| · | Bundesparteitage von WASG und Linkspartei.PDS in Dortmund: Jein zum Krieg? | (Linksruck Nr. 228, April 2007) |
| Auf ihrem Parteitag lehnte die Linke.PDS mehrere harte Formulierungen der WASG in den programmatischen Eckpunkte ab. In den Fragen UN-Kriegseinsätze, Imperialismus, und Regierungsbeteiligungen kamen so nur Kompromisse heraus. |
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| · | Bundesparteitage von WASG und Linkspartei.PDS in Dortmund: „Jetzt geht’s los!“ | (Linksruck Nr. 228, April 2007) |
| Die WASG geht selbstbewusst in die neue Linke. Sie wird leidenschaftliche Debatten über den richtigen Weg gegen die große Koalition mitbringen.
Von Lucia Schnell und Christine Buchholz |
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| · | Wer nicht kämpft, hat schon verloren | (Linksruck Nr. 227, März 2007) |
| Bei der Gründung einer neuen Partei aus WASG und Linkspartei.PDS treffen unterschiedliche Traditionen aufeinander. Wir müssen in der Neuformierung den bewegungsorientierten und kämpferischen Flügel stärken, argumentiert Volkhard Mosler. |
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| · | Die Dessauer Bankrott-Erklärung | (Linksruck Nr. 227, März 2007) |
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| · | Ein Programm für Bewegung | (Linksruck Nr. 224, 15. November 2006) |
| WASG und Linkspartei.PDS diskutieren ihr künftiges gemeinsames Programm. Was uns ein Programm nutzen kann und was man am Entwurf verbessern könnte, erläutern Volkhard Mosler und Stefan Bornost. |
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| · | Freiburg: Sieg über Privatisierer | (Linksruck Nr. 224, 15. November 2006) |
| Privatisierungen können gestoppt werden, wenn wir uns dagegen wehren. Von Armin Herbert und Dirk Spöri, Die Linke.WASG Freiburg |
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| · | Gemeinsam - und gegen die Große Koalition | (Linksruck Nr. 223, 18. Oktober 2006) |
| Am 18. und 19. November diskutiert die WASG auf ihrem Parteitag über die Vereinigung mit der Linkspartei.PDS. Stefan Bornost analysiert Herausforderungen und Gefahren auf dem Weg zur neuen Linken. |
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| · | Freiburg: Wohnen ist Menschenrecht | (Linksruck Nr. 222, 20. September 2006) |
| Die Kampagne gegen die Privatisierung von Wohnungen in Freiburg läuft weiter, berichtet Armin Herbert von der WASG Freiburg. |
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| · | Die neue Linke: Mehr ist möglich | (Linksruck Nr. 220, 21. Juni 2006) |
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| · | Linkspartei.PDS in Berlin: In der Verantwortung | (Linksruck Nr. 219, 24. Mai 2006) |
| Der Wahlkampf in Berlin ist eröffnet – und die Linkspartei muss ihr Verhältnis zur SPD überdenken. |
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| · | Gemeinsam und anti-neoliberal | (Argumente Nr. 9, April 2006) |
| Christine Buchholz geht der Frage nach, was für eine Neue Linke wir brauchen. |
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| · | Die neue Linke: Der falsche Weg | (Linksruck Nr. 218, 27. April 2006) |
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| · | Die neue Linke: Nur gemeinsam sind wir stark | (Linksruck Nr. 217, 29. März 2006) |
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| · | Katja Kipping: Privatisierung ist nicht links | (Linksruck Nr. 217, 29. März 2006) |
| In Dresden haben Stadträte der Linkspartei die Privatisierung des Wohnungsunternehmens WOBA ermöglicht. Eine Katastrophe, findet Katja Kipping von der Linksfraktion. |
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| · | Die neue Linke: Knieschuss für den Partner | (Linksruck Nr. 216, 8. März 2006) |
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| · | Wahlkampf in Hessen: Die Politik umkehren | (Linksruck Nr. 216, 8. März 2006) |
| Die Linke.WASG setzt sich im hessischen Kommunalwahlkampf für die Opfer von Hartz IV ein. Von Klaus Fischer, Kandidat im Wetteraukreis. |
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| · | Gemeinsame Initiativen starten | (Linksruck Nr. 216, 8. März 2006) |
| In der Linkspartei gibt es eine kritische Debatte über Regierungsbeteiligungen. Edeltraut Felfe zieht Lehren für die Neuformierung der Linken. |
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| · | Die neue Arbeiterpartei | (Linksruck Nr. 216, 8. März 2006) |
| Die Krise der SPD geht in der großen Koalition weiter. Das eröffnet der neuen Linken Chancen in den Gewerkschaften. |
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| · | Die neue Linke: Urabstimmung statt Spaltung | (Linksruck Nr. 215, 22. Februar 2006) |
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| · | Klartext gegen Bolkestein: Solidarität ist unsere Stärke | (Linksruck Nr. 215, 22. Februar 2006) |
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| · | Gemeinsam, auch in Berlin! | (Linksruck Nr. 215, 22. Februar 2006) |
| Die Linke kann nur gewinnen, wenn WASG und Linkspartei auch in Berlin gemeinsam antreten. Auch wenn die Linkspartei am derzeitigen Kürzungssenat beteiligt ist. Ein Interview mit Ruben Lehnert, Mitglied im Landesvorstand der WASG Berlin. |
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| · | Die neue Linke: Die Grenze im Kopf | (Linksruck Nr. 214, 8. Februar 2006) |
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| · | Linke schöpfen Hoffnung | (Linksruck Nr. 214, 8. Februar 2006) |
| Der frühere Grünen-Europaabgeordnete Wilfried Telkämper kandidiert bei den baden-württembergischen Landtagswahlen am 26. März für die WASG, um eine neue Linke aufzubauen. |
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| · | Landesparteitag BaWü: Das Kind heißt Kapitalismus | (Linksruck Nr. 213, 25. Januar 2006) |
| Die WASG Baden-Württemberg will bei den Wahlen am 26. März in den Landtag einziehen und der CDU/FDP-Regierung Paroli bieten. Achim Herbert berichtet vom Wahlparteitag in Stuttgart. |
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| · | Die neue Linke: Druck auf Berlin | (Linksruck Nr. 213, 25. Januar 2006) |
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| · | Millionen wollen eine starke linke Opposition | (Linksruck Nr. 213, 25. Januar 2006) |
| Führende Mitglieder der WASG erklären, warum sie – trotz einiger Differenzen mit der Linkspartei – ein Zusammengehen der Parteien unterstützen. |
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| · | Die neue Linke: Zwischen zwei Klippen | (Linksruck Nr. 212, 7. Dezember 2005) |
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| · | Die neue Linke: Kämpfen statt rechnen | (Linksruck Nr. 211, 23. November 2005) |
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| · | Wir machen Bewegungswahlkampf | (Linksruck Nr. 211, 23. November 2005) |
| Bei den Wahlen in Baden-Württemberg treten WASG und Linkspartei wieder gemeinsam an. Linksruck sprach mit Günter Melle von der Linkspartei. |
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| · | Die Alternativen der Linksfraktion | (Linksruck Nr. 211, 23. November 2005) |
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| · | Die Kraft des „Nein“ | (Argumente Nr. 8, November 2005) |
| WASG und Linkspartei.PDS streben die Bildung einer gemeinsamen Linken an. Christine Buchholz argumentiert, dass diese Partei ihre Stärke nicht aus einer Kooperation mit der SPD, sondern aus einer angriffslustigen Oppositionspolitik bezieht. |
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| · | Kommentar: Wer kämpft, kann gewinnen | (Linksruck Nr. 210, 9. November 2005) |
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| · | Das Parlament nutzen | (Linksruck Nr. 210, 9. November 2005) |
| Beim Workshop „Perspektiven der Linkspartei“ in Frankfurt am Main berichtete Daniel Oliveira von der portugiesischen Linkspartei „Linksblock“. Linksruck sprach nach der Veranstaltung mit ihm. |
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| · | Jugend steht links | (Linksruck Nr. 209, 26. Oktober 2005) |
| Zum linken Jugendkongress am 15. Oktober in Berlin kamen mehr junge Aktivisten als von den Organisatoren erwartet. Wie es weitergeht, berichtet Luigi Wolf. |
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| · | Kommentar: Kein Kuhhandel | (Linksruck Nr. 209, 26. Oktober 2005) |
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| · | Die neue Linke: Bundeswehr raus aus Afghanistan | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
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| · | Mit den Menschen, für die Menschen | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
| Wie die Linkspartei um den Berliner Richardplatz 19,7 Prozent geschafft hat. |
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| · | Damit die Kumpel Arbeit haben | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
| Im Saarland haben mit 18,5 Prozent mehr als das doppelt so viele Menschen wie im Bundesdurchschnitt Linkspartei gewählt. Dazu hat vor allem die WASG beigetragen, erklärt Vorstandssprecher Markus Lein. |
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| · | Wir wollen mehr | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
| Die Linkspartei ist seit 2001 in der Berliner Landesregierung. Warum die WASG Berlin nicht regieren will, erklärt Luigi Wolf vom Landesvorstand. |
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| · | Schwerpunkt Bundestagswahl 2005: 1000 gute Gründe für Protest | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
| Die große Koalition wird den Sozialabbau von Rot-Grün weiterführen. Der Widerstand der Gewerkschaften ist nötiger denn je. |
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| · | Schwerpunkt Bundestagswahl 2005: Die Sieger stehen links | (Linksruck Nr. 208, 28. September 2005) |
| WASG und Linkspartei haben die Politik schon verändert, meinen der WASG-Abgeordnete Werner Dreibus und Janine Wissler, WASG-Vorstand Hessen |
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| · | Der Linkspartei-Wahlkampf und Rot-Rot in Berlin | (Linksruck Nr. , 20. September 2005) |
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| · | Wie weiter für die Linke? | (Linksruck Nr. , 20. September 2005) |
| Die Linke sollte ihren Wahlerfolg jetzt nutzen, um den Widerstand gegen Sozialabbau in und außerhalb des Parlaments aufzubauen. |
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| · | Sozialabbau abgestraft | (Linksruck Nr. , 20. September 2005) |
| Rot-Grün ist abgewählt und Schwarz-Gelb gescheitert. Das Bündnis von WASG und Linkspartei hat am meisten Stimmen dazu gewonnen, weil es glaubwürdig gegen Sozialabbau und Billiglöhne mobilisiert hat. |
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| · | Leser fragen - wir antworten: Warum unterstützt ihr die Linkspartei? | (Linksruck Nr. 207, 14. September 2005) |
| „Obwohl viele Menschen gerade den Glauben an die parlamentarische Demokratie verlieren, unterstützt ihr die Linkspartei. Ist es jetzt nicht viel wichtiger, außerhalb des Parlaments Bewegung aufzubauen, statt die Menschen wieder auf Wahlen zu vertrösten?“ fragt unsere Leserin Michaela |
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| · | „Für kämpferische Gewerkschaften“ | (Linksruck Nr. 207, 14. September 2005) |
| Betriebsrätin Susanne Danowski erklärt, wie das Bündnis aus WASG und Linkspartei den Gewerkschaften nutzen kann. |
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| · | Die Partei der Bewegung | (Linksruck Nr. 207, 14. September 2005) |
| Wie WASG und Linkspartei gemeinsam eine neue Linke aufbauen können, erklärt Heinz Hillebrand, Vorstand der WASG Nordrhein-Westfalen, im Linksruck-Gespräch. |
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| · | Gemeinsam neu anfangen | (Linksruck Nr. 206, 31. August 2005) |
| WASG und Linkspartei haben die Chance, eine neue Linke zu schaffen. Doch ein schneller Beitritt der WASG zur Linkspartei ist nicht der richtige Weg. |
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| · | Die neue Linke: Unabhängig von der SPD | (Linksruck Nr. 206, 31. August 2005) |
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| · | Den Widerstand beflügeln | (Linksruck Nr. 205, 17. August 2005) |
| Unternehmer und Parteichefs behaupten, mit Linkspartei und WASG im Bundestag gingen in Deutschland die Lichter aus. Linksruck sprach mit Linksparteikandidatin Janine Wissler. |
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| · | Kommentar: 1400 und nicht weniger | (Linksruck Nr. 205, 17. August 2005) |
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| · | Eine junge linke Kraft | (Linksruck Nr. 204, 20. Juli 2005) |
| Weil Hunderttausende keinen Ausbildungsplatz kriegen, macht das „Linke Jugendplenum“ in Frankfurt am Main Wahlkampf für das Linksbündnis, erklärt Kolja Möller. |
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| · | Eine linke Koalition? | (Linksruck Nr. 204, 20. Juli 2005) |
| Rot-Grün und das Linksbündnis stehen laut Umfragen knapp davor, nach dem 18. September eine Koalition bilden zu können. Sollten sie? |
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| · | Wahlparteitag der WASG: Die drittstärkste Kraft | (Linksruck Nr. 203, 6. Juli 2005) |
| Spitzenkandidat Oskar Lafontaine wirbt auf dem Wahlparteitag der WASG leidenschaftlich für das Bündnis mit der PDS. Die Delegierten geben ihm Recht. |
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| · | Kommentar: Wir bekämpfen die Nazis | (Linksruck Nr. 203, 6. Juli 2005) |
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| · | Veranstaltungen über Linksbündnis: Damit sich was bewegt | (Linksruck Nr. 203, 6. Juli 2005) |
| Das Linskbündnis hat große Hoffnungen geweckt. Linksruck berichtet aus Freiburg, Berlin und Marburg. |
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| · | Interview mit Ulrich Maurer: Den Menschen eine Stimme geben | (Linksruck Nr. 203, 6. Juli 2005) |
| Ulrich Maurer, früher Landeschef der SPD Baden-Württemberg, wechselt zur WASG. Hier begründet ihr erster Landtagsabgeordneter, warum er für eine gesamtdeutsche neue Linkspartei ist. |
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| · | Genau das Bündnis, das wir brauchen | (Linksruck Nr. 202, 22. Juni 2005) |
| Fragen zum Linksbündnis von Linksruck-Lesern – beantwortet von Joachim Bischoff, Björn Radke und Christine Buchholz, Mitglieder des WASG-Bundesvorstand. |
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| · | Linksbündnis: Eine neue Dynamik freisetzen | (Linksruck Nr. 202, 22. Juni 2005) |
| Bernd Riexinger, Verdi-Geschäftsführer in Stuttgart, begründet, warum er für das Linksbündnis ist. Linksruck bringt Auszüge aus seinem Diskussionspapier. |
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| · | Kommentar: Auch wir sagen Nein | (Linksruck Nr. 201, 8. Juni 2005) |
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| · | Was zusammen gehört | (Linksruck Nr. 201, 8. Juni 2005) |
| WASG und PDS diskutieren über ein Wahlbündnis mit Oskar Lafontaine und Gregor Gysi an der Spitze. Führende WASG-Mitglieder zeigen, welche Chancen das für alle Linken bedeuten würde. |
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| · | Bundestagswahl 2005: Mit Schwung in den Wahlkampf | (Linksruck Nr. 200, 25. Mai 2005) |
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| · | Bundestagswahl 2005: Keine Zeit zu verschenken | (Linksruck Nr. 200, 25. Mai 2005) |
| Bis zur Bundestagswahl haben wir noch vier Monate, um die WASG als ernsthafte politische Alternative zu SPD und CDU aufzustellen. |
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| · | Saarbrücker Resolution: „Eine große Demo gegen Hartz IV“ | (Linksruck Nr. 199, 11. Mai 2005) |
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| · | WASG-Parteitag: Die Stimme der Bewegung | (Linksruck Nr. 199, 11. Mai 2005) |
| Auf ihrem Gründungsparteitag in Dortmund diskutierten die Delegierten der WASG Anfang des Monats, wie die Linkspartei sozial gerechte Politik durchsetzen kann. |
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| · | Die Alternative zur Verzweiflung | (Linksruck Nr. 199, 11. Mai 2005) |
| Die Nazis konnten nicht marschieren. Das ist auch ein Erfolg der WASG. |
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| · | „Wir brauchen endlich Politik für Menschen“ | (Linksruck Nr. 198, 27. April 2005) |
| Mitten im nordrhein-westfälischen Wahlkampf lädt die IG Metall in Krefeld zur Diskussion mit Oskar Lafontaine von der SPD und Klaus Ernst von der WASG ein. Linksruck sprach mit dem Veranstalter Peter Behr. |
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| · | Alle sind gegen Sozialabbau | (Linksruck Nr. 198, 27. April 2005) |
| Oskar Lafontaine und die WASG haben gemeinsam die Saarbrücker Resolution „Weg mit Hartz IV“ veröffentlicht. Aktive der WASG sammeln beim Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen Unterstützer |
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| · | „Letzte-Hemden“-Aktion: Hartz IV ist der letzte Müll | (Linksruck Nr. 197, 13. April 2005) |
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| · | Internationaler Aktionstag gegen Sozialabbau, Rassismus und Krieg am 19. März: Landtagskandidaten zurück aus Brüssel | (Linksruck Nr. 196, 30. März 2005) |
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| · | Soziale Politik wählen | (Linksruck Nr. 196, 30. März 2005) |
| Jürgen Klute, Spitzenkandidat der WASG für die Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ermutigt enttäuschte ehemalige SPD-Wähler, am 22. Mai der WASG ihre Stimme zu geben. |
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| · | Kommentar: Die Wut ausdrücken | (Linksruck Nr. 195, 16. März 2005) |
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| · | Eine Partei für den Widerstand gegen Sozialabbau | (Linksruck Nr. 195, 16. März 2005) |
| Rainer Spilker von der Wahlkampfleitung der WASG in Nordrhein-Westfalen stellt dar, wie die Wahlalternative die sozialen Bewegungen stärken will. |
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| · | Auf in den Wahlkampf! | (Linksruck Nr. 195, 16. März 2005) |
| Am 22. Mai sind Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen. Die WASG bittet Mitglieder aus anderen Bundesländern um tatkräftige Unterstützung beim Wahlkampf. Ein Bericht von Janine Wissler. |
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| · | Die Chance ist da | (Linksruck Nr. 194, 2. März 2005) |
| Was für eine ASG wir brauchen, erklärt Christine Buchholz, Mitglied des Bundesvorstands. |
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| · | ASG fordert Investitionsprogramm: 500.000 neue Jobs | (Linksruck Nr. 194, 2. März 2005) |
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| · | Herausforderungen für die ASG 2005 | (Argumente Nr. 6, März 2005) |
| Thesen zur neuen Linkspartei von Christine Buchholz. |
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| · | ASG und PDS: Die Linke und die Bundestagswahlen | (Argumente Nr. 6, März 2005) |
| Werner Halbauer analysiert, warum die PDS kein linkes Sammelbecken wurde und stellt Überlegungen zu einer Zusammenarbeit zwischen den beiden Linksparteien vor. |
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| · | Schröder aufs Arbeitsamt | (Linksruck Nr. 193, 16. Februar 2005) |
| In Köln hat die Linkspartei Proteste gegen den politischen Aschermittwoch der SPD-Spitze dabei. |
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| · | 19. März: Europäischer Aktionstag gegen Sozialabbau in Brüssel: Grenzenlose Gegenwehr: Von Ost-Westfalen nach Brüssel | (Linksruck Nr. 193, 16. Februar 2005) |
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| · | ASG in NRW: Rot-Grün macht uns arm | (Linksruck Nr. 193, 16. Februar 2005) |
| Liedermacher Jupp Gappa hat im Dezember die SPD verlassen und ist der Partei für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (ASG) beigetreten. Jetzt unterstützt er den Wahlkampf der neuen Linkspartei. |
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| · | ASG NRW im Interview: „Die Regierung ist bankrott“ | (Linksruck Nr. 192, 2. Februar 2005) |
| Die neue Linkspartei will den Sozialabbau stoppen und Reiche besteuern. Im Mai 2005 tritt sie bei den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen an. Irmgard Wurdack sprach mit zwei der Spitzenkandidaten. |
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| · | Überzeugen statt vorschreiben | (Linksruck Nr. 191, 19. Januar 2005) |
| Zur Diskussion in der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit, ob Mitglieder gleichzeitig einer anderen Partei angehören dürfen. |
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| · | Europäischer Aktionstag am 19. März in Brüssel: Die Wahlalternative mobilisiert | (Linksruck Nr. 191, 19. Januar 2005) |
| Die Wahlalternative ruft auf zur europaweiten Demonstration gegen Krieg, Rassismus und Neoliberalismus am 19. März in Brüssel. Ein Interview mit Sabine Lösing vom Bundesvorstand. |
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| · | Alternative in den Landtag | (Linksruck Nr. 191, 19. Januar 2005) |
| Die neue Linkspartei hat eine weitere Hürde genommen, um im Mai in Nordrhein-Westfalen das erste Mal bei einer Wahl anzutreten. |
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| · | Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen: Wir können Erfolge schaffen | (Linksruck Nr. 190, 8. Dezember 2004) |
| Heinz Hillebrand, Landesvorstandsmitglied der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit Nordrhein-Westfalen (NRW) und verantwortlich für deren Programm, Profil und Bildungsarbeit, sprach mit Linksruck über den Wahlkampf in NRW und wie andere Gruppen der Wahlalternative helfen können |
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| · | Gegenfeuer: So darf es nicht weitergehen | (Linksruck Nr. 190, 8. Dezember 2004) |
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| · | Bochum: Wir kämpfen weiter | (Linksruck Nr. 190, 8. Dezember 2004) |
| Bei den Wahlen in Nordrhein-Westfalen will der Bochumer Opel-Arbeiter Jürgen Rosenthal für die Wahlalternative kandidieren. Er war Sprecher seiner Kollegen beim Streik im Oktober. |
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| · | Erste Bundesdelegiertenkonferenz der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit: Viele Stimmen für eine linke Partei | (Linksruck Nr. 189, 24. November 2004) |
| Die Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit hat auf ihrer Bundesdelegiertenkonferenz am 20. und 21. November beschlossen, eine neue Partei links von der SPD zu gründen. |
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| · | Die Wahlalternative – Stärkung oder Schwächung der Bewegung? | (Argumente Nr. 5, Oktober 2004) |
| Win Windisch argumentiert, dass eine neue linke Partei dem außerparlamentarischen Widerstand helfen kann. |
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| · | Gegenfeuer: Schröder kann nicht rechnen | (Linksruck Nr. 187, 27. Oktober 2004) |
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| · | Gegenfeuer: Keine Angst vor eigener Courage | (Linksruck Nr. 187, 27. Oktober 2004) |
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| · | Bochum: Schichtbeginn bei Opel | (Linksruck Nr. 187, 27. Oktober 2004) |
| Flugblätter, Unterschriften, Soli-Spenden. Die Wahlalternative in Bochum hat die streikenden Kollegen von Opel unterstützt. |
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| · | Grenzenlose Wahlalternative | (Linksruck Nr. 187, 27. Oktober 2004) |
| Mitglieder der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit tauschen auf dem Europäischen Sozialforum Erfahrungen mit Aktivisten aus anderen Ländern aus. |
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| · | Kommentar: Programm für den Widerstand | (Linksruck Nr. 184, 15. September 2004) |
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| · | Gegenfeuer: Geschichtslehrer Huber | (Linksruck Nr. 182, 18. August 2004) |
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| · | Eine Partei für den Widerstand | (Linksruck Nr. 181, 7. Juli 2004) |
| Bundesweit haben sich tausende Gewerkschafter, Studenten, Globalisierungskritiker der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit angeschlossen. Aktive aus Berlin erklären, warum. |
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| · | Im Mittelpunkt steht die soziale Frage | (Linksruck Nr. 180, 23. Juni 2004) |
| 700 Teilnehmer diskutierten auf dem ersten Kongress der „Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit“ Linksruck dokumentiert dazu leicht gekürzt das letzte Positionspapier der Wahlalternative. |
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| · | Ein politischer Neuanfang | (Linksruck Nr. 180, 23. Juni 2004) |
| Helge Meves von der “Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit” schreibt in einem Gastkommentar über die Europawahl und den Aufbau einer politischen Alternative. |
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| · | Kolumne – Eine andere Partei ist möglich: Alte Rezepte helfen nicht mehr | (Linksruck Nr. 179, 9. Juni 2004) |
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| · | Ein Kongress zum Mitmachen | (Linksruck Nr. 178, 26. Mai 2004) |
| Am 20. Juni findet in Berlin der erste Kongress der Wahlalternative arbeit und soziale Gerechtigkeit statt. Uwe Hiksch lädt alle Linksruck-Leser herzlich ein und bietet um Unterstützung. |
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| · | Uwe Hiksch: „Darüber reden, was uns vereint“ | (Linksruck Nr. 178, 26. Mai 2004) |
| Uwe Hiksch ist einer der Initiatoren einer neuen Linkspartei. Linksruck sprach mit ihm darüber, wie eine andere Politik aussehen kann. |
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| · | Kolumne – Eine andere Partei ist möglich: Schröder ist nicht das „kleinere Übel“ | (Linksruck Nr. 178, 26. Mai 2004) |
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| · | Jeder kann mithelfen: Was du tun kannst | (Linksruck Nr. 176, 28. April 2004) |
| Für den Aufbau einer neuen Linkspartei ist die Aktivität jedes Einzelnen wichtig. |
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| · | Frankfurt: „Schröder ist nicht das kleinere Übel“ | (Linksruck Nr. 176, 28. April 2004) |
| Auch in Frankfurt fiel der Startschuss für die neue Linskpartei. Janine Wissler von Attac Frankfurt berichtet. |
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| · | „Wir werden die SPD herausfordern“ | (Linksruck Nr. 176, 28. April 2004) |
| Linksruck sprach mit Michael Aggelidis von der PDS Nordrhein-Westfalen über Linkspartei und soziale Bewegung. |
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| · | Eine Chance für die Linke | (Linksruck Nr. 176, 28. April 2004) |
| Die Schröder-Regierung ist in einer tiefen Krise. Die neue Linkspartei ist unsere Chance zu verhindern, dass nur die CDU von Schröders Niedergang profitiert. |
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| · | marxismus aktuell: Gegenfeuer | (Linksruck Nr. 175, 14. April 2004) |
| Eine neue Linkspartei ist notwendig, um den Einfluss rechter Ideen zu untergraben und Gegenwehr zu leisten. |
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| · | 7 Thesen von Linksruck zur Diskussion um eine neue Linkspartei | (Linksruck Nr. 174, 31. März 2004) |
| Mit der Diskussion um eine neue Linkspartei/Wahlalternative bricht eine neue Ära in der deutschen Linken an. Wir begrüßen den Diskussionsprozess und verstehen dieses Papier als einen Beitrag zu einer Debatte an deren Ende hoffentlich ein in der Linken breit getragenes Projekt steht. Dieses Papier versteht sich als ein erstes Positionspapier und soll Diskussionen anstoßen. Es handelt sich dabei nicht um eine endgültige, unveränderliche Stellungnahme. |
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| · | Stimme für den Frieden | (Linksruck Nr. 174, 31. März 2004) |
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| · | Der Osten braucht eine Perspektive | (Linksruck Nr. 174, 31. März 2004) |
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| · | Debatten um wahlpolitische Alternativen und eine neue Linkspartei | (Linksruck Nr. 174, 31. März 2004) |
| Schröder versucht die Gründung einer Alternative zur SPD zu verhindern. Linksruck bringt die Argumente für eine neue Linkspartei. |
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| · | Debatten für eine Linke - Serie: Ist die SPD noch zu retten?: Wir können neu beginnen | (Linksruck Nr. 173, 17. März 2004) |
| Eine neue Partei muss soziale Bewegung zum Ausdruck bringen, argumentiert Arno Klönne. |
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